Meine ersten Tage in Götheborg

Also, wie versprochen erzähle ich euch mal wie meine ersten Tage so verlaufen sind. Am Sonntag habe ich organisatorische Dinge erledigt wie zum Beispiel Bettwäsche und Telefonkarte kaufen oder Geld wechseln. Noch nicht sehr spannend also. Danach haben mein Mitbewohner und ich noch ein bisschen die Stadt angeschaut und sind spazieren gegangen. Abends waren wir noch im Temple Pub und haben bei einem Pub-Quiz mitgemacht. Leider nicht sehr erfolgreich, aber Spaß gemacht hat es trotzdem 🙂

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Am Montag war also der erste Arbeitstag. Alle waren sehr nett und es gibt etliche weitere Erasmusstudenten. Das ist wirklich schön, denn so gibt es ganz viele Leute in meinem Alter. Die Atmosphäre ist insgesamt sehr locker und entspannt und der Altersdurchschnitt liegt sehr niedrig, was mir gut gefällt. Ich wurde allen vorgestellt, aber ich kann mir bei weitem noch nicht alle Namen merken! Außerdem wurde mir die Webseite erklärt, auf was man achten muss und wie die Firma aufgebaut wird. Dann wurde mir auch schon meine erste Aufgabe gegeben. Ich muss einen ersten Onlinereiseführer für eine Region in Australien schreiben. Das mache ich jetzt also seitdem und es macht wirklich Spaß, fühlt sich so an als würde man ein bisschen dort rumreisen 🙂 An diesem Tag hatte außerdem jemand Geburtstag und wir hatten Fika (Kaffee und Kuchen auf Schwedisch). Und ich habe erste schwedische Eigenheiten kennengelernt. Man darf zum Beispiel nicht das letzte Stück Kuchen nehmen, das wird bis ins unendliche geteilt und die Schweden trinken ganz viel Milch, sehr süß 😉

Abends waren wir in einem anderen Pub, auch zu einem Quiz. Diesmal haben wir sogar den 2. Platz gewonnen 🙂 Deutschland hat auch gegen Polen gewonnen, war also ein erfolgreicher Abend!

Am Dienstag habe ich ein typisch schwedisches Gericht probiert: eine Art Fleischwurst mit Kartoffelpüree, den Namen habe ich leider schon wieder vergessen. Danach waren wir noch Spazieren im Slottskogen, ein Tierpark mit Pinguinen!!! Morgen werden wir in der Arbeit Frühstück haben, für mein leibliches Wohl ist also anscheinend bestens gesorgt 🙂

Hier sind noch ein paar Bilder von meinem neuen Zuhause:

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Innenhof und Küche

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Blick aus meinem Fenster

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mein Zimmer (ich weiß das Bett hätte ich vielleicht machen können:D)

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Tramstation von der aus ich zu meiner Arbeit laufe

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