Ostern im Süden: Klatschnass durch den Nationalpark und Kuchenessen mit Blick auf den Vulkan

So, ich melde mich auch endlich mal wieder. Ich war das Osterwochenende über nämlich im Süden, genauer gesagt in Puerto Varas, Ancud, Puerto Montt, Petrohue und Frutillar 🙂

Mittwochabend nach der Uni sind wir losgefahren und donnerstags um 10 Uhr morgens in Puerto Varas angekommen. Nachdem wir die Nacht im Bus verbracht hatten, waren wir auch froh als wir endlich im Hostel waren. Am Donnerstag haben wir uns dann Puerto Varas angeschaut. Wir waren auf einem Ostermarkt und am See. Leider war das Wetter eher bescheiden, weshalb man den Vulkan nur so mäßig gut sehen konnte. (Normalerweise ist das Wasser blau und man sieht den Vulkan sehr deutlich). Danach sind wir noch auf einen Berg, den Cerro Philippi gestiegen, leider haben wir aber nicht soo viel mehr vom Vulkan gesehen.

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Am Abend waren wir dann noch in einem Restaurant, das hieß Donde el Gordito (übersetzt sowas wie fetter Junge), und haben dort Fisch gegessen. Danach waren wir auch kleine gorditas 🙂

Am Freitag sind wir dann bei Regen nach Petrohue gefahren, dort gibt es einen Nationalpark. Leider hat das Wetter wieder nicht so mitgespielt, denn es hat den ganzen Tag geregnet. Das hat uns jedoch nicht davon abgehalten eine fünfstündige Wanderung durch den Park in Angriff zu nehmen. Allerdings waren wir nach ein paar Stunden so durchgeweicht, dass wir dann nach vier Stunden wieder zurückgelaufen sind, um uns noch die Wasserfälle von Petrohue anzusehen. Wirklich erstaunlich, dass trotz dem grauen Himmel das Wasser superblau war! Wir waren trotzdem froh, als wir dann völlig durchnässt im Hostel trockene Klamotten anziehen konnten 😉

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der Fluss durch den wir gelaufen sind auf dem Hinweg und auf dem Rückweg. Nach dem ganzen Regen war es gar nicht mehr so leicht wie am Anfang.

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Los Saltos de Petrohue (die Wasserfälle)

DSCI0236 meine Socken haben nach der Wanderung verfärbt 😀

Samstag wollten wir die Pinguine sehen und sind deshalb ganz früh aufgestanden, um mit dem Bus nach Chiloé zu fahren. Das ist eine Insel und man muss über das Wasser mit einer Fähre. In Ancud angekommen, mussten wir jedoch leider feststellen, dass 1. das Wetter schlecht war (wen wundert es noch :D) und 2. wir nicht zu den Pinguinen fahren konnten 😦 Da Ostern war, waren alle Touristeninformationen geschlossen und Busse sind nicht zu dem Reservat gefahren. Ich war sooo traurig. So sind wir eben ohne Pinguine gesehen zu haben wieder zurückgefahren und haben Frustshopping betrieben 😀 Es war eh so kalt, da konnte ich einen dicken Pulli gut gebrauchen.

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Am Sonntag war unser letzter Tag und man mag es kaum glauben, aber wir hatten Sonne!!! 🙂 Wir sind mit dem Bus nach Frutillar gefahren, einem Dorf, das für ein Klassisches Musikfestival bekannt ist. Richtig niedlich! Und es gibt so viele deutsche Namen und ganz viel Kuchen (heißt hier auch kuchen 😉 ) Natürlich haben wir jeder gleich zwei Stücke gegessen 🙂 Endlich konnten wir auch den den Vulkan vor dem blauen Wasser sehen und unsere Füße baden 🙂

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und Pinguine haben wir dann auch noch gesehen 😛 Dann gings auch schon wieder ab nach Hause ins warme Santiago!

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